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Wenn wir uns auf dieser Erde umschauen, dann ist schnell zu erkennen, dass Macht und Geld das Augenmerk so vieler Menschen zu sein scheint. Rücksichtslos wird Macht und Ansehen angestrebt, ohne jeglichen Funken von Respekt und Mitgefühl. Und es gibt Tage, da drohe ich zu zerbrechen und die Hoffnung zu verlieren, die mich in jedem Augenblick meines Lebens nach vorne treibt. Immer dann wenn ich sehe, wie Menschen Anderen Leiden zufügen, ohne jegliches Schuld- und Mitgefühl, ohne das kleinste Anzeichen von Mitleid. Und doch gebe ich meine Hoffnung nicht auf, denn ich glaube an die Menschen und ich bin unendlich dankbar dafür, die Menschen daran erinnern zu dürfen, wer und was sie sind.
Wie weit konnte der Mensch sich von seinem wahren Ich entfernen, dass sein Herz nicht schreit, wenn er anderen Menschen und Tieren Leiden zufügt? Wie weit muss der Mensch sich verloren haben, dass er die Schmerzen der Anderen nicht mehr spürt oder gar ignoriert, aus Macht- und Habgier?
Woher nimmt der Mensch sich das Recht, zu denken, über alles die Macht zu haben? Woher nimmt der Mensch sich das Recht, über alle Lebewesen zu bestimmen, die gemeinsam mit uns auf dieser Erde leben? Woher nimmt sich der Mensch das Recht, sich als Gott aufzuführen und die Welt als sein Eigen anzusehen? Fühlen wir Menschen uns wirklich allmächtig, dass wir mit unserem Handeln die Welt zerstören oder müssen wir Menschen uns eingestehen, dass wir mit unserem Denken die Welt in die Reserve geführt haben?
Ist uns Menschen bewusst, was gerade jetzt auf der Erde geschieht - welcher Wandel vonstatten geht, den wir selbst in unsere Verantwortung nehmen müssen? Ist uns Menschen bewusst, dass wir unseren Lebensraum zu Grunde gerichtet haben und es allerhöchste Zeit ist, etwas zu verändern? Oder vergessen wir dies allzu gerne, sobald wir unsere Lieblingssendung schauen, bei der wir in unsere Traumwelt eintauchen können? Ist uns Menschen wirklich egal, wie es unseren Nachkömmlingen auf Erden gehen wird? Unseren Kindern, Enkelkindern und Urenkeln? Sehen wir denn wirklich nicht, wie sehr wir die Erde aus dem Gleichgewicht gebracht haben? Sehen wir nicht, welche Folgen auf uns zukommen - durch unser Verschulden?
Die Menschen, die an der Macht sitzen, wissen sehr genau was geschieht und sie schauen weg. Es ist ihnen egal, denn sie denken nur an sich selbst. Jeden Morgen schauen sie in den Spiegel und sie können sich selbst noch in die Augen schauen - ohne schlechtes Gewissen.
Jede noch so kleine Tat hat ihre Wirkung. Jede Wirkung bewegt und verändert. Lasst uns gemeinsam verändern. Fühle dich nicht klein und machtlos. Denke nicht, du könntest nichts bewirken. Jeder Mensch, der im Kleinen etwas verändert, bewirkt etwas ganz Großes.
Jeder Mensch besitzt Macht. Die Frage ist nur, wie wir unsere Macht einsetzen. Setzen wir sie für unser Ego ein oder setzen wir sie ein, um Liebe und Gerechtigkeit zu schaffen?
Um so mehr Menschen sich für die Liebe entscheiden und ihre Stimme erheben, um so mehr werden die Mächtigen an der Spitze, welche hilflos und ohnmächtig ihrem Ego folgen, machtloser.
Lassen wir weiterhin mit uns und der Erde geschehen, was die Mächtigen an der Spitze entscheiden oder beginnen wir unsere Worte der Liebe und des Mitgefühls zu erheben, so dass sie uns immer mehr hören können?
Es liegt in unserer Macht, die Welt zu verändern. Es liegt in der Macht jedes Einzelnen. Du musst lediglich den Mut aufbringen, dich nicht mehr nichtig und unwichtig zu fühlen. Du darfst deine Macht anerkennen und sie nutzen, um diese Welt in eine Welt der Liebe, des Mitgefühls und des Wohlstands für Alle zu wandeln. Jede einzelne Stimme ist unendlich wichtig. Jeder einzelne Mensch ist unendlich wichtig.
DU bist unendlich wichtig, denn auch DU trägst die Macht in dir, diese Welt zu verändern. Ich glaube ganz fest an dich, denn ich weiß wer du bist. Und deshalb glaube ich an dich - in jedem einzelnen Augenblick.
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